Zwei Tage, beide mit 80 % Regenwahrscheinlichkeit. Am einen fallen 2 Millimeter (0,08 in). Am anderen 30 (1,2 in). Eine Prozentzahl kann sie nicht unterscheiden.
RainViewer 8.4 für iPhone und iPad schon. Die stündlichen und täglichen Vorhersagediagramme zeigen jetzt Niederschlagssummen in Millimetern oder Zoll, und der Vorhersage-Tab startet mit Kurzfristprognose und Radar. Auf dem iPhone Duo, Apples erstem faltbaren iPhone, folgt das Layout der Art, wie sich das Gerät faltet.

Der neue Vorhersage-Tab
Der Vorhersage-Tab beantwortet jetzt drei Fragen: Wann beginnt der Regen, wie viel kommt, und wie viel ist schon gefallen?
Wann beginnt und endet der Regen?
Ganz oben im Tab stehen die Kurzfristprognose, das Diagramm der Regenintensität, eine Vorschau der Radarkarte und die Temperatur. Mit Essential oder Pro reicht die Kurzfristprognose bis zu 2 Stunden voraus. Das Diagramm zeigt, wann der Regen beginnt, wann er am stärksten ist und wann er aufhört. Die Radar-Vorschau liegt direkt daneben, so hast du Zeitpunkt und Karte in einer Ansicht. Tippst du auf die Vorschau, öffnet sich die ganze Karte an deinem Standort mit derselben Zoomstufe.
Direkt darunter folgt der KI-Wetterbericht. Die Kacheln für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sowie für die Luftqualität kommen nach den Diagrammen.
Wie viel Regen kommt?
Unter jeder Stunde und jedem Tag mit Regen zeigt die Vorhersage die Niederschlagssumme neben der Regenwahrscheinlichkeit. Die Mengen erscheinen in Millimetern oder Zoll, je nach deiner Einstellung. Stunden und Tage ohne Regen bleiben leer. Jede Menge über null wird angezeigt, auch eine sehr kleine.

Ein Tag mit 5 Millimetern (0,2 in) und ein Tag mit 40 Millimetern (1,6 in) können dieselbe Prozentzahl haben, im Diagramm sehen sie völlig verschieden aus. Die stündlichen Summen zeigen außerdem, wie schnell der Regen fällt. 15 Millimeter (0,6 in) über 6 Stunden sind gleichmäßiger Regen. 15 Millimeter in einer Stunde sind ein Wolkenbruch. Gleiche Summe, ein ganz anderer Nachmittag.
RainViewer 8.4 zeigt in seinen Vorhersagediagrammen die Niederschlagssumme für jede Stunde und jeden Tag mit Regen, in Millimetern oder Zoll.
Wie viel Regen ist schon gefallen?
Neben der Temperatur-Kachel mit Tageshöchst- und -tiefstwert zeigt die Kachel „Niederschlag“, wie viel Regen in den letzten 24 Stunden gefallen ist und wie viel in den nächsten 24 erwartet wird. Die vergangenen Mengen stammen aus den eigenen akkumulierten Radardaten von RainViewer, derselben Quelle wie die Niederschlagssummen auf der Karte.
Für einen einzelnen Ort öffnest du die Niederschlagssummen auf der Karte. Wähle einen Zeitraum von 1, 3, 12, 24 oder 48 Stunden und tippe auf einen beliebigen Punkt. RainViewer zeigt dir die genaue Menge mit einer Einstufung von „Spur“ bis „Extrem“. 1 Millimeter Regen entspricht 1 Liter Wasser pro Quadratmeter, 20 Millimeter (0,8 in) sind also 20 Liter pro Quadratmeter.
Die Mengen sind quantitative Niederschlagsschätzungen (QPE) auf Basis von Radardaten. Der Leitfaden zu Niederschlagssummen (QPE) erklärt jeden Zeitraum und die Farbskala.
Faltbares iPhone Duo: Radar auf großer Fläche
Das iPhone Duo ist ab dem 23. Oktober in mehr als 70 Ländern und Regionen erhältlich. Es ist Apples erstes faltbares iPhone, und sein inneres Display ist das größte, das Apple je in ein iPhone gebaut hat. Zugeklappt passt es trotzdem in die Hosentasche. RainViewer ist bereit dafür.
Die zwei Größen passen zu zwei Arten, das Wetter zu checken. Auf dem kleineren Bildschirm checkst du den Regen in zwei Sekunden: Kommt er, wann und wie viel? Das innere Display ist für die Momente, in denen du dranbleiben willst. Ein Unwetter ist groß, und auf einem Smartphone siehst du nur einen Ausschnitt. Auf dem Duo siehst du das ganze System: die Front, die Lücken, die kleinen Zellen, die sich dahinter bilden. Du hast Platz, um ihre Bewegung zu verfolgen und das Muster zu verstehen, das bestimmt, wohin der Regen zieht.
RainViewer ist für diese Ansicht gemacht. Im Vollbildmodus tritt die Oberfläche zurück, und das Unwetter füllt das ganze Display.
Hier passt Pro am besten. PRO Radar öffnet einzelne Radarstationen und ihre Produkte: horizontale und vertikale Reflektivität, Radialgeschwindigkeit, differenzielle Reflektivität, Spektrumbreite, Korrelationskoeffizient und spezifische differenzielle Phase. Mit der Elevationssteuerung schneidest du das Unwetter nach Höhe auf, vom Regen am Boden bis zur Wolkenobergrenze. Jedes Produkt zeigt dasselbe Unwetter aus einem eigenen Blickwinkel, und der größere Bildschirm gibt dir Platz, sie nacheinander zu lesen.
Bis das Duo erhältlich ist, gibt es dasselbe Layout schon auf dem iPad.
Abos und Testphase
Was enthalten Essential und Pro?
Niederschlagssummen in den Vorhersagediagrammen und auf der Karte gibt es sowohl mit Essential als auch mit Pro.
Pro geht tiefer ins Unwetter selbst. Es bringt PRO Radar mit: einzelne Radarstationen, Produkte wie Radialgeschwindigkeit, differenzielle Reflektivität und Spektrumbreite sowie die Elevationssteuerung. PRO Radar hängt von der Abdeckung durch lokale Radarstationen ab, daher ist die Verfügbarkeit je nach Region unterschiedlich.
RainViewer Essential und Pro enthalten beide Niederschlagssummen. Pro bietet zusätzlich PRO Radar mit Produkten einzelner Stationen und Elevationssteuerung.
Welches Abo passt zu dir?
Essential ist für den Zwei-Sekunden-Check: Regnet es, wann und wie viel? Pro ist für den Blick ins Detail: die Struktur eines Unwetters, die kleinen Zellen darin, das Muster, das bestimmt, wohin der Regen zieht. Genau dafür ist ein großer Bildschirm wie beim iPhone Duo gemacht.
Wie funktioniert die Testphase?
Essential und Pro starten beide mit einer kostenlosen Testphase von 14 Tagen.
Aktualisiere RainViewer auf 8.4 und öffne den Vorhersage-Tab.




