
Die folgenden Radarprodukte sind in RainViewer verfügbar:
Standard-Reflektivitätsscan. Erfasst die horizontale Niederschlagsintensität. >50 dBZ deutet auf Hagel oder schwere Gewitter hin.
Misst vertikale Radarechos. Nützlich für die Analyse der Sturmstruktur.
Zeigt, wie schnell sich Niederschlagspartikel relativ zum Radar bewegen.
Unterscheidet einheitliche von gemischten Zielen. Niedrige Werte können auf Trümmer oder Hagel hindeuten.
Unterschied zwischen horizontaler und vertikaler Reflektivität.
Erkennt die Intensität des Niederschlags.
Rohe Phasendaten, die Ihr Radar erfasst, bevor daraus KDP berechnet wird.
Prüft die Klarheit des Radarsignals. Höhere Werte bedeuten sauberere Daten.
Erweiterte Identifikation von Regen, Hagel, Schnee, Graupel oder wetterfremden Objekten.
Zeigt Windturbulenz. Hohe Werte? Denken Sie an Scherung oder Böenfronten.
Kombiniert mehrere Radarvariablen, um Sturmmerkmale zu kennzeichnen.
Fasst die Zuverlässigkeit des Radarechos zusammen. Hoher SQI = sauberes, zuverlässiges Echo, niedriger SQI = verrauschtes oder verdächtiges Echo.
Summe aller erkannten Bewegungen. Hilft bei der Analyse der gesamten Winddynamik.
Bewertet die Hagelwahrscheinlichkeit. Hoch = Potenzial für schädigenden Hagel.
Alternative Reflektivitätsskala zur Hervorhebung feiner Abstufungen.
Korrigierte Korrelation für horizontale und vertikale Scans. Hilft bei der Verfeinerung der Störfilterung.
Zuverlässigkeitsindex für horizontale und vertikale Polarimetrie. Hoch = zuverlässige Echos.
Erfasst vertikalen Wind zum bzw. vom Radar weg. Nützlich für die Sturmstrukturanalyse.
Misst Windturbulenz in der vertikalen Ebene. Kann starke Aufwinde kennzeichnen.
Misst die Stärke stationärer oder langsam beweglicher Radarechos.
Erfasst die rohe Signalstärke in den horizontalen und vertikalen Kanälen. Wird für Kalibrierung und Qualitätskontrolle verwendet.