Erhalte aktuelle Taifun-Infos auf einer Live-Radarkarte aller Stürme von den Philippinen bis Japan.
RainViewer zeigt jeden aktiven Taifun im Westpazifik auf einer Live-Radarkarte, von den Philippinen bis Taiwan, China und Japan. Neue Scans von über 1000 Radarstationen weltweit erscheinen sofort auf der Karte. Verfolge die Regenbänder, wenn sie sich der Küste nähern, und öffne unten einen Sturm, um Windgeschwindigkeit und Zugbahn zu sehen.
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SURIGAE
Supertaifun
Spiel die Zugbahnen vergangener Taifune ab und sieh, wo sie die Küste überquert haben.
Vergangene Taifune ansehenSieh dir die Live-Taifun-Radarkarte für die Philippinen, Japan, China und das übrige Ost- und Südostasien an.
Taifune erreichen Land dort, wo einige der dichtesten Radarnetze der Welt stehen, von den Philippinen bis Japan. RainViewer vereint diese Stationen auf einer Live-Karte. Die äußeren Regenbänder erscheinen bei RainViewer Stunden, bevor das Zentrum des Taifuns auf Land trifft.
Spiel die Radarbilder der letzten 48 Stunden ab und sieh, wie sich die Regenbänder eines Taifuns verlagert haben. Sieh dir dann die 2-Stunden-Radarvorhersage für deine Straße an.
Ein Großteil der Taifunschäden entsteht durch Regen, also durch Überschwemmungen und Erdrutsche. Die RainViewer-Niederschlagssummen zeigen, wie viel Regen in einem beliebigen Zeitraum gefallen ist, bis zu 48 Stunden zurück.
Die letzten 48 Stunden abspielen
Schieb die Radar-Zeitleiste zurück und sieh Bild für Bild, wie sich die Regenbänder des Taifuns bewegt haben.
Messen, wie viel Regen gefallen ist
Die Niederschlagssummen zeigen den gefallenen Regen für jeden Zeitraum bis zu 48 Stunden zurück.
Taifun-Warnungen für jeden Ort erhalten
Benachrichtigungen informieren über neue tropische Stürme und Warnungen für jeden gespeicherten Ort.
Die Japanische Wetterbehörde (JMA) stuft Stürme im Westpazifik nach der 10-minütigen mittleren Windgeschwindigkeit ein.
Tropisches Tiefdruckgebiet (unter 63 km/h)
Regenbänder und böiger Wind. Noch kein Name vergeben.
Tropischer Sturm (63–88 km/h)
Der Sturm erhält einen Namen. Starkregen und örtliche Überflutungen.
Schwerer tropischer Sturm (89–117 km/h)
Umgestürzte Bäume und Stromleitungen, raue See an der Küste.
Taifun (118–156 km/h)
Dachschäden, großflächige Stromausfälle, Sturmflut an exponierten Küsten.
Sehr starker Taifun (157–193 km/h)
Schwere Gebäudeschäden, Überflutungen und Erdrutsche im Landesinneren.
Heftiger Taifun (ab 194 km/h)
Zerstörung leichter Bauten, lang anhaltender Ausfall von Strom und Wasser.
„Supertaifun“ ist keine JMA-Klasse. Das US Joint Typhoon Warning Center nutzt den Begriff für 1-Minuten-Wind ab 241 km/h. Die Philippinen und Hongkong nutzen ihn für 10-Minuten-Wind ab 185 km/h.
Küstenradare reichen einige hundert Kilometer aufs Meer hinaus. Ein Taifun erscheint auf der Radarebene von RainViewer, sobald seine Regenbänder in diese Reichweite kommen, meist lange bevor das Zentrum auf Land trifft. Weiter draußen zeigt die Zugbahn des Sturms seine Position auf der Karte.
Ein Supertaifun ist ein sehr starker Taifun, doch der Schwellenwert hängt von der Behörde ab. Das US Joint Typhoon Warning Center setzt ihn bei 241 km/h mittlerer Windgeschwindigkeit über 1 Minute an. Der philippinische Wetterdienst PAGASA und das Hong Kong Observatory setzen ihn bei 185 km/h über 10 Minuten an.
Taifun-Signale sind lokale Warnstufen, keine Sturmkategorien. Die Philippinen nutzen die Windsignale 1 bis 5 für tropische Wirbelstürme, Hongkong die Signale Nr. 1, 3, 8, 9 und 10. Jedes Signal beschreibt den erwarteten Wind an einem Ort und wird vom lokalen Wetterdienst ausgegeben und wieder aufgehoben.
Taifune können in jedem Monat des Jahres entstehen. Die meisten bilden sich zwischen Mai und November, mit dem Höhepunkt im August und September.
Taifune im Westpazifik erhalten Namen aus einer Liste von 140 Namen, die 14 Länder und Gebiete der Region beigesteuert haben. Die Namen werden der Reihe nach vergeben, nicht alphabetisch. PAGASA gibt zudem jedem Sturm, der das philippinische Zuständigkeitsgebiet erreicht, einen lokalen Namen – ein Taifun kann also zwei Namen tragen.
Im Westpazifik liegt das größte Gebiet mit sehr warmem Meerwasser der Erde. Tropische Stürme brauchen Meerestemperaturen von etwa 26,5 °C oder mehr, und große Teile dieser Region liegen fast das ganze Jahr darüber.
Schalte die Zugbahnen tropischer Stürme über das Symbol oben rechts auf der Live-Radarkarte ein. Die Route jedes Taifuns erscheint als Linie farbiger Punkte – vom Entstehungsort bis zur vorhergesagten Position. Die RainViewer-App für iOS und Android bietet zusätzlich 48 Stunden Radarrückblick und Benachrichtigungen für jeden gespeicherten Ort.